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Das Haus Oranien-Nassau
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Das niederländische Königshaus ist in Deutschland aussergewöhnlich populär. Das ist insofern nicht weiter verwunderlich, als hier die Wurzeln der Dynastie liegen. 1403 heiratete Engelbrecht i. von Nassau aus dem hessischen Dillenburg die schwerreiche niederländische Erbin Johanna van Polanen. Seither gehört dieser Zweig des Hauses Nassau zu den wichtigsten Adelsgeschlechtern der Niederlande. Auch Wilhelm von Oranien, der Anführer im niederländischen Unabhängigkeitskrieg gegen Spanien, wurde 1533 als Graf von Nassau in Dillenburg geboren. Das heutige Königshaus ist traditionell eng mit dem deutschen Adel verbunden. Nicht weniger als 35 der in dieser Darstellung vorgestellten Mitglieder schlossen Ehen mit deutschen Aristokraten. Enge verwandtschaftliche Beziehungen entstanden so über Jahrhunderte zu den Hohenzollern und zu verschiedenen Linien des sächsischen Herrscherhauses. Auch die Königinnen des 20. Jahrhunderts, Wilhelmina, Juliana und Beatrix, gingen Ehen mit deutschen Adeligen ein. Die niederländische Königsfamilie ist somit gleichsam auch eine „deutsche“ Familie. Die daraus entstehende wechselseitige politische, kulturelle und gesellschaftliche Beeinflussung wirkt bis heute fort. Die in bereits vier Auflagen erschienene niederländische Originalausgabe wurde für die deutsche Fassung ergänzt und aktualisiert. Der grossformatige, aufwändig gestaltete Band, in dem die Familiengeschichte des Hauses Oranien-Nassau von den Anfängen bis zum heutigen König Willem-Alexander, seiner Ehefrau Königin Máxima und deren Kinder Catharina-Amalia, Alexia und Ariane detailliert in 128 Biografien präsentiert wird, gefällt auch durch viele unbekannte Bilder aus dem königlichen Archiv und bedeutenden Sammlungen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Principatus Nassoviae
19,10 € *
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Nachdem Johann Ludwig Graf zu Nassau-Hadamar im Jahr 1650 in den Fürstenstand des Heiligen Römischen Reiches erhoben worden war, sollten bis 1664 auch Grafen von Nassau-Siegen, Nassau-Dillenburg und Nassau-Diez mit fürstlichen Würden dekoriert werden. Auffällig dabei ist, dass diese so genannten “Nobilitierungen“ allesamt für Vertreter der ottonischen Linie Nassaus nördlich der Lahn galten. Die walramischen Vertreter von Nassau-Idstein, Nassau-Usingen und Nassau-Weilburg südlich der Lahn wurden hingegen erst im Jahr 1688 für ihre Verdienste mit der Erhebung in den Reichsfürstenstand belohnt. Die verspäteten kaiserlichen Gunstbezeugungen sorgten für Konflikte und Kontroversen. Die walramischen Fürsten fühlten sich sogar benachteiligt, hatte Kaiser Karl IV. doch bereits anno 1366 das Haus Nassau-Saarbrücken urkundlich mit fürstlichen Rechten privilegiert. Wie erklärt sich die unterschiedliche Gewichtung der Adelsdynastien? Welche politischen Aspekte mögen nach Beendigung des Dreißigjährigen Kriegs (1618-1648) als Motiv für die verzögerten Nobilitierungen gedient haben? Und warum verzichtete der Graf von Nassau-Weilburg gänzlich auf sein fürstliches Prestige? Principatus Nassoviae dokumentiert auf Grundlage historischer Quellen die politischen Biografien aller im 17. Jahrhundert in den Fürstenstand erhobenen Grafen von Nassau. Das reich illustrierte Buch bietet fundierte Einblicke in das familiäre Umfeld der renommierten Fürsten, in ihr gesellschaftliches Milieu sowie in Diplomatie und höfische Kultur, in Kunst und Architektur zwischen Saarland, Rheingau, Taunus und Westerwald.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Principatus Nassoviae
26,90 CHF *
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Nachdem Johann Ludwig Graf zu Nassau-Hadamar im Jahr 1650 in den Fürstenstand des Heiligen Römischen Reiches erhoben worden war, sollten bis 1664 auch Grafen von Nassau-Siegen, Nassau-Dillenburg und Nassau-Diez mit fürstlichen Würden dekoriert werden. Auffällig dabei ist, dass diese so genannten “Nobilitierungen“ allesamt für Vertreter der ottonischen Linie Nassaus nördlich der Lahn galten. Die walramischen Vertreter von Nassau-Idstein, Nassau-Usingen und Nassau-Weilburg südlich der Lahn wurden hingegen erst im Jahr 1688 für ihre Verdienste mit der Erhebung in den Reichsfürstenstand belohnt. Die verspäteten kaiserlichen Gunstbezeugungen sorgten für Konflikte und Kontroversen. Die walramischen Fürsten fühlten sich sogar benachteiligt, hatte Kaiser Karl IV. doch bereits anno 1366 das Haus Nassau-Saarbrücken urkundlich mit fürstlichen Rechten privilegiert. Wie erklärt sich die unterschiedliche Gewichtung der Adelsdynastien? Welche politischen Aspekte mögen nach Beendigung des Dreissigjährigen Kriegs (1618-1648) als Motiv für die verzögerten Nobilitierungen gedient haben? Und warum verzichtete der Graf von Nassau-Weilburg gänzlich auf sein fürstliches Prestige? Principatus Nassoviae dokumentiert auf Grundlage historischer Quellen die politischen Biografien aller im 17. Jahrhundert in den Fürstenstand erhobenen Grafen von Nassau. Das reich illustrierte Buch bietet fundierte Einblicke in das familiäre Umfeld der renommierten Fürsten, in ihr gesellschaftliches Milieu sowie in Diplomatie und höfische Kultur, in Kunst und Architektur zwischen Saarland, Rheingau, Taunus und Westerwald.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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K Merz Westerwald 33x31
12,69 € *
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Erscheinungsdatum: 30.06.2019, Einband: Spiralbindung, Titelzusatz: Original Stürtz-Kalender, Maße(B/H): 33 x 31 cm, Fotokalender, Mittelformat-Kalender, Autor: Merz, Brigitte, Verlag: Verlagshaus Würzburg GmbH & Co KG, Co-Verlag: Stürtz-Flechsig-Rautenberg-Kraft-Weidl., Sprache: Deutsch, Schlagworte: Abtei Marienstatt // Bad Ems // Bildkalender // Deutschland // Deutschland 2020 // Diez // Dillenburg // Flammersfeld // Hachenberg // Hadamar // Hamm // Heimatkalender 2020 // Herborn // Kalender // Kalender 2020 // Montabaur // Nassau // Ransbach-Baumbach // Wandkalender // Westerwald // Westerwald Kalender // Westerwald Kalender 2020 // Westerwald 2020 // 2020, Produktform: Kalender, Umfang: 15 S., 12 Farbfotos, Seiten: 15, Format: 0.4 x 31 x 33.3 cm, Gewicht: 357 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.12.2019
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K Merz Westerwald 33x31
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Erscheinungsdatum: 30.06.2019, Einband: Spiralbindung, Titelzusatz: Original Stürtz-Kalender, Maße(B/H): 33 x 31 cm, Fotokalender, Mittelformat-Kalender, Autor: Merz, Brigitte, Verlag: Verlagshaus Würzburg GmbH & Co KG, Co-Verlag: Stürtz-Flechsig-Rautenberg-Kraft-Weidl., Sprache: Deutsch, Schlagworte: Abtei Marienstatt // Bad Ems // Bildkalender // Deutschland // Deutschland 2020 // Diez // Dillenburg // Flammersfeld // Hachenberg // Hadamar // Hamm // Heimatkalender 2020 // Herborn // Kalender // Kalender 2020 // Montabaur // Nassau // Ransbach-Baumbach // Wandkalender // Westerwald // Westerwald Kalender // Westerwald Kalender 2020 // Westerwald 2020 // 2020, Produktform: Kalender, Umfang: 15 S., 12 Farbfotos, Seiten: 15, Format: 0.4 x 31 x 33.3 cm, Gewicht: 357 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 06.12.2019
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Die evangelische Marienkirche in Niederweidbach...
36,00 € *
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Inhaltsverzeichnis DANK Gliederung 1. Einleitung 2. Die Entwicklung des Dorfes Niederweidbach 2.1 Einleitung 2.2 Ersterwähnung Niederweidbachs 2.3 Christianisierung 2.4 Bistum, Archidiakonat, Archipresbyterat 2.5 Zehnt 2.6 Send 2.7 Reichsgut, Reichskirche, Speyer 2.8 Konradiner und Gleiberger 2.9 Die Grafen von Solms 2.10 Altenkirchen, Groß-Altenstädten, Erda 30 3. Die Wehrkapelle (um 1300) 3.1 Das Alter des Turms 3.2 Die Verwendung des Turms 3.3 Hatte der alte Turm ein Schiff? 3.4 Frömmigkeit und Volksglaube im Spätmittelalter1 3.5 Köln-Leipziger-Handelsstraße 4. Die Kirche 1498 4.1 Das Dorf 4.1.1 Das Dorf zwischen 1350 und 1500 4.1.2 Die Bevölkerung 4.1.3 Relais- und Raststation 4.1.4 Die Solmser Grafen 4.1.5 Die Tauferlaubnis 4.1.6 Graf Philipp von Solms-Lich 4.2 Das Bauwerk 4.2.1 Spätgotische Kirchen und spätgotische Kunst 4.2.2 Das Kirchenschiff 4.2.3 Maße der Kirche 4.2.4 Langhaus 4.2.5 Gewölbe 4.2.6 Konsolsteine der Rippen (Rippenkonsolen, Kragsteine) 4.2.7 Schlusssteine 4.2.8 Säulen 4.2.9 Fenster 4.2.10 Südportal 4.2.11 Wendeltreppe und Dachraum 4.2.12 Chorraum 4.2.13 Krypta 4.2.14 Kirchenvorplatz und ehemaliger Friedhof 4.3 Kirche St. Maria 4.4 Wallfahrtsstraße und Wallfahrtskirche 4.4.1 Religiös begründete Mobilität 4.4.2 Die Wallfahrt nach Santiago de Compostela 4.4.3 Die Wallfahrt nach Marburg 4.4.4 Die Wallfahrt nach Köln 4.4.5 War die Marienkirche eine Wallfahrtskirche? 5. Herrschaftsgebiete und Landeskirche 5.1 Die Reformation in Deutschland, in Hessen (und im Hinterland) 5.2 Die Reformation in Wetzlar (und im Archipresbyterat) 5.3 Die Reformation in Solms-Hohensolms 5.4 Die Reformation in Solms-Braunfels und der Wetterauer Grafenverein 5.5 Die Reformation in Nassau-Dillenburg 5.6 Die Reformation in Nassau-Weilburg 5.7 Die Reformation in Niederweidbach und Entstehung der Kirchengemeinde 5.8 Kirchliche Verwaltung und Konsistorium 5.9 Zu Hessen-Marburg 1567 5.10 Zu Hessen-Kassel 1604 5.11 Zu Hessen-Darmstadt 1629 5.12 Veränderungen durch die Rheinbundakte 1806 und Napoleon 1815 5.13 Agende und Gesangbuch 5.14 Preußisch-Österreichischer Krieg 1866 5.15 Konsistorialbezirk Wiesbaden 1866/1867 5.16 Evangelische Kirche in Nassau 1925 5.17 Kirchengemeinde im Nationalsozialismus 1933-1945 5.18 Evangelische Kirche in Hessen und Nassau 1945/1949 6. Umbaumaßnahmen und Restaurierungen 6.1 Einbau eines Marienaltars zwischen 1516 und 1520 6.2 Einbau der Kanzel 1568 6.3 Einbau einer Empore 1608 6.4 Arbeiten an Kirche und Turm 1748 6.5 Neugestaltung des Chores durch Einbau der Orgel 1752 6.6 Neuer Turmhelm im 19. Jahrhundert 6.7 Kirchentüren um 1830 6.8 Innenrenovierung 1894-1895 6.9 Anschaffung eines Kirchenofens 1909 6.10 Instandsetzungsarbeiten am Kirchturm 1932 6.11 Arbeiten am Kirchturm 1952? 6.12 Innenrenovierung 1953-1955 6.13 Ideale Innenansicht einer Dorfkirche 1955 6.14 Neueindeckung des Kirchendachs 1960/1962 6.15 Flächiger Innenanstrich 1963 6.16 Außenrenovierung 1965 6.17 Arbeiten an Heizung und Turm 1977-1981 6.18 Mikrofonanlage 1983 6.19 Verhandlungen über die Baulast 1986-1988 6.20 Außenrenovierung 1989-1992 6.21 Innenrenovierung 1995-1998 6.22 Errichtung von Parkplätzen vor der Kirche 2002-2005 7. Die Kirchenausstattung 7.1 Taufbecken (frühgotisch) 7.2 Sakramentshäuschen/Wandtabernakel (gotisch) 7.3 Kanzel (1568) 7.4 Empore (1608) 7.5 Die Bilder der zwölf Apostel an der Empore 7.6 Gestühl und Stühle 7.7 Der Triumphbogen und seine Symbole 7.8 Orgel 7.9 Altar 7.10 Raum hinter dem Altar 7.11 Abendmahls- und Taufgeräte 7.12 Paramente 7.13 Hahn auf dem Kirchturm 7.14 Turmuhren 7.15 Glocken 8. Der Marienaltar 8.1 Die Tafeln 8.1.1 Die Flügel des Altars 8.1.2 Der linke Flügel außen: Marias Besuch bei Elisabeth und Zacharias 8.1.3 Der rechte Flügel außen: Tempelgang der Maria (Darstellung Marias) 8.1.4 Der rechte Flügel innen: Himmelfahrt und Krönung Marias 8.1.5 Der linke Flügel innen: Die Heilige Sippe (Donatorentafel) 8.1.5.1 Heilige Sippe 8.1.5.2 Die Deutung der Personen 8.1.6 Die Entwicklung der Theorien zur Datierung und zum Maler 8.1.7 Der Maler Hans Döring 8.2 Der Schrein und die Statuen 8.2.1 Der Schrein 8.2.2 Die

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Stand: 06.12.2019
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Die evangelische Marienkirche in Niederweidbach...
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Inhaltsverzeichnis DANK Gliederung 1. Einleitung 2. Die Entwicklung des Dorfes Niederweidbach 2.1 Einleitung 2.2 Ersterwähnung Niederweidbachs 2.3 Christianisierung 2.4 Bistum, Archidiakonat, Archipresbyterat 2.5 Zehnt 2.6 Send 2.7 Reichsgut, Reichskirche, Speyer 2.8 Konradiner und Gleiberger 2.9 Die Grafen von Solms 2.10 Altenkirchen, Gross-Altenstädten, Erda 30 3. Die Wehrkapelle (um 1300) 3.1 Das Alter des Turms 3.2 Die Verwendung des Turms 3.3 Hatte der alte Turm ein Schiff? 3.4 Frömmigkeit und Volksglaube im Spätmittelalter1 3.5 Köln-Leipziger-Handelsstrasse 4. Die Kirche 1498 4.1 Das Dorf 4.1.1 Das Dorf zwischen 1350 und 1500 4.1.2 Die Bevölkerung 4.1.3 Relais- und Raststation 4.1.4 Die Solmser Grafen 4.1.5 Die Tauferlaubnis 4.1.6 Graf Philipp von Solms-Lich 4.2 Das Bauwerk 4.2.1 Spätgotische Kirchen und spätgotische Kunst 4.2.2 Das Kirchenschiff 4.2.3 Masse der Kirche 4.2.4 Langhaus 4.2.5 Gewölbe 4.2.6 Konsolsteine der Rippen (Rippenkonsolen, Kragsteine) 4.2.7 Schlusssteine 4.2.8 Säulen 4.2.9 Fenster 4.2.10 Südportal 4.2.11 Wendeltreppe und Dachraum 4.2.12 Chorraum 4.2.13 Krypta 4.2.14 Kirchenvorplatz und ehemaliger Friedhof 4.3 Kirche St. Maria 4.4 Wallfahrtsstrasse und Wallfahrtskirche 4.4.1 Religiös begründete Mobilität 4.4.2 Die Wallfahrt nach Santiago de Compostela 4.4.3 Die Wallfahrt nach Marburg 4.4.4 Die Wallfahrt nach Köln 4.4.5 War die Marienkirche eine Wallfahrtskirche? 5. Herrschaftsgebiete und Landeskirche 5.1 Die Reformation in Deutschland, in Hessen (und im Hinterland) 5.2 Die Reformation in Wetzlar (und im Archipresbyterat) 5.3 Die Reformation in Solms-Hohensolms 5.4 Die Reformation in Solms-Braunfels und der Wetterauer Grafenverein 5.5 Die Reformation in Nassau-Dillenburg 5.6 Die Reformation in Nassau-Weilburg 5.7 Die Reformation in Niederweidbach und Entstehung der Kirchengemeinde 5.8 Kirchliche Verwaltung und Konsistorium 5.9 Zu Hessen-Marburg 1567 5.10 Zu Hessen-Kassel 1604 5.11 Zu Hessen-Darmstadt 1629 5.12 Veränderungen durch die Rheinbundakte 1806 und Napoleon 1815 5.13 Agende und Gesangbuch 5.14 Preussisch-Österreichischer Krieg 1866 5.15 Konsistorialbezirk Wiesbaden 1866/1867 5.16 Evangelische Kirche in Nassau 1925 5.17 Kirchengemeinde im Nationalsozialismus 1933-1945 5.18 Evangelische Kirche in Hessen und Nassau 1945/1949 6. Umbaumassnahmen und Restaurierungen 6.1 Einbau eines Marienaltars zwischen 1516 und 1520 6.2 Einbau der Kanzel 1568 6.3 Einbau einer Empore 1608 6.4 Arbeiten an Kirche und Turm 1748 6.5 Neugestaltung des Chores durch Einbau der Orgel 1752 6.6 Neuer Turmhelm im 19. Jahrhundert 6.7 Kirchentüren um 1830 6.8 Innenrenovierung 1894-1895 6.9 Anschaffung eines Kirchenofens 1909 6.10 Instandsetzungsarbeiten am Kirchturm 1932 6.11 Arbeiten am Kirchturm 1952? 6.12 Innenrenovierung 1953-1955 6.13 Ideale Innenansicht einer Dorfkirche 1955 6.14 Neueindeckung des Kirchendachs 1960/1962 6.15 Flächiger Innenanstrich 1963 6.16 Aussenrenovierung 1965 6.17 Arbeiten an Heizung und Turm 1977-1981 6.18 Mikrofonanlage 1983 6.19 Verhandlungen über die Baulast 1986-1988 6.20 Aussenrenovierung 1989-1992 6.21 Innenrenovierung 1995-1998 6.22 Errichtung von Parkplätzen vor der Kirche 2002-2005 7. Die Kirchenausstattung 7.1 Taufbecken (frühgotisch) 7.2 Sakramentshäuschen/Wandtabernakel (gotisch) 7.3 Kanzel (1568) 7.4 Empore (1608) 7.5 Die Bilder der zwölf Apostel an der Empore 7.6 Gestühl und Stühle 7.7 Der Triumphbogen und seine Symbole 7.8 Orgel 7.9 Altar 7.10 Raum hinter dem Altar 7.11 Abendmahls- und Taufgeräte 7.12 Paramente 7.13 Hahn auf dem Kirchturm 7.14 Turmuhren 7.15 Glocken 8. Der Marienaltar 8.1 Die Tafeln 8.1.1 Die Flügel des Altars 8.1.2 Der linke Flügel aussen: Marias Besuch bei Elisabeth und Zacharias 8.1.3 Der rechte Flügel aussen: Tempelgang der Maria (Darstellung Marias) 8.1.4 Der rechte Flügel innen: Himmelfahrt und Krönung Marias 8.1.5 Der linke Flügel innen: Die Heilige Sippe (Donatorentafel) 8.1.5.1 Heilige Sippe 8.1.5.2 Die Deutung der Personen 8.1.6 Die Entwicklung der Theorien zur Datierung und zum Maler 8.1.7 Der Maler Hans Döring 8.2 Der Schrein und die Statuen 8.2.1 Der Schrein 8.2.2 Die

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Geologie der Umgegend von Haiger bei Dillenburg...
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Geologie der Umgegend von Haiger bei Dillenburg (Nassau) ab 12.9 EURO Nebst einem palaeontologischen Anhang

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Stand: 06.12.2019
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Geologie der Umgegend von Haiger bei Dillenburg...
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Geologie der Umgegend von Haiger bei Dillenburg (Nassau) ab 12.9 € als Taschenbuch: Nebst einem palaeontologischen Anhang. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geowissenschaft,

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