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Spukgeschichten aus Hessen
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Es spukt im Land der Gebrüder Grimm! Burggespenster und Schattengeister, Hexen und Weiße Frauen - sie alle gehören zu Hessen wie die Gebrüder Grimm. Autorin Martina DAscola hat sich auf die Reise durch ihre Heimat begeben und weiß von unheimlichen wie rätselhaften Begebenheiten in Stadt und Land zu berichten. So soll in Dillenburg jede Nacht ein Graf kopflos durch die Stadt reiten, weil er sein Versprechen nicht gehalten hat. Und alle 17 Jahre wiederum steigt der Schwarze Ritter in Kassel aus der Gruft und streift durch den Wilhelmshöher Bergpark. Warum? Das erfahren die Leserinnen und Leser in den Spukgeschichten aus Hessen, die zum Erkunden, Lesen und Berichten einladen und vielleicht auch ein wenig zum Gruseln.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Spukgeschichten aus Hessen
13,10 € *
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Es spukt im Land der Gebrüder Grimm! Burggespenster und Schattengeister, Hexen und Weiße Frauen - sie alle gehören zu Hessen wie die Gebrüder Grimm. Autorin Martina DAscola hat sich auf die Reise durch ihre Heimat begeben und weiß von unheimlichen wie rätselhaften Begebenheiten in Stadt und Land zu berichten. So soll in Dillenburg jede Nacht ein Graf kopflos durch die Stadt reiten, weil er sein Versprechen nicht gehalten hat. Und alle 17 Jahre wiederum steigt der Schwarze Ritter in Kassel aus der Gruft und streift durch den Wilhelmshöher Bergpark. Warum? Das erfahren die Leserinnen und Leser in den Spukgeschichten aus Hessen, die zum Erkunden, Lesen und Berichten einladen und vielleicht auch ein wenig zum Gruseln.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Tunnel in Hessen
13,99 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 50. Kapitel: Eisenbahntunnel in Hessen, Landrückentunnel, Tunnel der Schnellfahrstrecke Hannover-Würzburg, Schlüchterner Tunnel, Limburger Tunnel, Frankfurter-Kreuz-Tunnel, Schulwaldtunnel, Wandersmann-Nord-Tunnel, Idsteintunnel, Riederwaldtunnel, Tunnel Altengronauer Forst, City-Tunnel Frankfurt, Schlossbergtunnel Dillenburg, Lohbergtunnel, Saukopftunnel, Niedernhausener Tunnel, Dietershantunnel, City-Tunnel Offenbach, Kalter-Sand-Tunnel, Hartbergtunnel, Wandersmann-Süd-Tunnel, Kalbachtunnel, Rengershausener Tunnel, Mühlbachtunnel, Weilburger Schifffahrtstunnel, Sulzhoftunnel, Schwarzenfelstunnel, Hellenbergtunnel, Friedatunnel, Eppsteiner Tunnel, Krähbergtunnel, Tunnel Elzer Berg, Tunnel Breckenheim, Bischofferoder Tunnel, Schalkenbergtunnel, Tunnel Kelsterbacher Spange, Eichbergtunnel, Rudersdorfer Tunnel, Sengebergtunnel, Hattenbergtunnel, Hainrodetunnel, Witzelhöhetunnel, Ganzbergtunnel, Kirchheimtunnel, Richthoftunnel, Schiedetunnel, Milseburgtunnel, Braunhäuser Tunnel, Hönebachtunnel. Auszug: Landrückentunnel - Wikipediaa.new,#quickbar a.new/* cache key: dewiki:resourceloader:filter:minify-css:5:f2a9127573a22335c2a9102b208c73e7 */ Landrückentunnel Im Tunnel sind bei den Streckenkilometern 252,1 ("Landrücken Nord") und 258,2 ("Landrücken Süd") zwei Überleitstellen (jeweils vier Weichen) eingerichtet, auf denen Züge mit bis zu 130 km/h in das andere Gleis wechseln können. Ein ICE fährt in das Südportal des Landrückentunnels (Mitte) ein. Der Breite First als erste Erhebung, die der Landrückentunnel von dieser Seite durchquert, ist zu erkennen.Die Gradiente fällt ab dem Nordportal durchgehend in südlicher Richtung, dem Sinntal folgend, zum Main hin ab. Vor dem Nordportal des Tunnels liegt mit der höchste Punkt der Schnellfahrstrecke Hannover-Würzburg. Das Nordportal liegt (gemessen über Schienenoberkante) auf , das Südportal auf . Am Main bei Gemünden wird eine Höhe von 275 m erreicht. Auf den nördlichen 3.532 m liegt dabei ein durchgehendes Gefälle von 4,081 Promille vor, der übrige Abschnitt bis zum Südportal fällt mit 12,5 Promille ab (Kuppenausrundung: 25.000 m). Das Gelände über dem Tunnel steigt im nördlichen Viertel der Röhre von rund 400 m auf rund 510 m (südlich von Eichenried) an, fällt dann zunächst auf rund 450 m ab und steigt südöstlich von Veitsteinbach wieder auf rund 525 m (nordöstlich von Gundhelm) an. Im weiteren Verlauf fällt es zunächst wiederum auf rund 450 m ab, bevor am nordöstlichen Rand eines Basaltsteinbruchs am Breiten First, rund 4,4 km vom Südportal entfernt, mit rund 555 m die höchste Erhebung oberhalb der Tunneltrasse erreicht wird. Das Gelände fällt zum Südportal hin anschließend in mehreren Steigungen und Gefällen bis auf rund 290 Höhenmeter ab. Die Überdeckung erreicht etwa in der Mitte des Tunnels mit 220 m ihren größten Wert. Geringe Überdeckungen liegen in der Nähe des Südportals vor; auch zum Nordportal hin fällt das Gelände f

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Tunnel in Hessen
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 50. Kapitel: Eisenbahntunnel in Hessen, Landrückentunnel, Tunnel der Schnellfahrstrecke Hannover-Würzburg, Schlüchterner Tunnel, Limburger Tunnel, Frankfurter-Kreuz-Tunnel, Schulwaldtunnel, Wandersmann-Nord-Tunnel, Idsteintunnel, Riederwaldtunnel, Tunnel Altengronauer Forst, City-Tunnel Frankfurt, Schlossbergtunnel Dillenburg, Lohbergtunnel, Saukopftunnel, Niedernhausener Tunnel, Dietershantunnel, City-Tunnel Offenbach, Kalter-Sand-Tunnel, Hartbergtunnel, Wandersmann-Süd-Tunnel, Kalbachtunnel, Rengershausener Tunnel, Mühlbachtunnel, Weilburger Schifffahrtstunnel, Sulzhoftunnel, Schwarzenfelstunnel, Hellenbergtunnel, Friedatunnel, Eppsteiner Tunnel, Krähbergtunnel, Tunnel Elzer Berg, Tunnel Breckenheim, Bischofferoder Tunnel, Schalkenbergtunnel, Tunnel Kelsterbacher Spange, Eichbergtunnel, Rudersdorfer Tunnel, Sengebergtunnel, Hattenbergtunnel, Hainrodetunnel, Witzelhöhetunnel, Ganzbergtunnel, Kirchheimtunnel, Richthoftunnel, Schiedetunnel, Milseburgtunnel, Braunhäuser Tunnel, Hönebachtunnel. Auszug: Landrückentunnel - Wikipediaa.new,#quickbar a.new/* cache key: dewiki:resourceloader:filter:minify-css:5:f2a9127573a22335c2a9102b208c73e7 */ Landrückentunnel Im Tunnel sind bei den Streckenkilometern 252,1 ("Landrücken Nord") und 258,2 ("Landrücken Süd") zwei Überleitstellen (jeweils vier Weichen) eingerichtet, auf denen Züge mit bis zu 130 km/h in das andere Gleis wechseln können. Ein ICE fährt in das Südportal des Landrückentunnels (Mitte) ein. Der Breite First als erste Erhebung, die der Landrückentunnel von dieser Seite durchquert, ist zu erkennen.Die Gradiente fällt ab dem Nordportal durchgehend in südlicher Richtung, dem Sinntal folgend, zum Main hin ab. Vor dem Nordportal des Tunnels liegt mit der höchste Punkt der Schnellfahrstrecke Hannover-Würzburg. Das Nordportal liegt (gemessen über Schienenoberkante) auf , das Südportal auf . Am Main bei Gemünden wird eine Höhe von 275 m erreicht. Auf den nördlichen 3.532 m liegt dabei ein durchgehendes Gefälle von 4,081 Promille vor, der übrige Abschnitt bis zum Südportal fällt mit 12,5 Promille ab (Kuppenausrundung: 25.000 m). Das Gelände über dem Tunnel steigt im nördlichen Viertel der Röhre von rund 400 m auf rund 510 m (südlich von Eichenried) an, fällt dann zunächst auf rund 450 m ab und steigt südöstlich von Veitsteinbach wieder auf rund 525 m (nordöstlich von Gundhelm) an. Im weiteren Verlauf fällt es zunächst wiederum auf rund 450 m ab, bevor am nordöstlichen Rand eines Basaltsteinbruchs am Breiten First, rund 4,4 km vom Südportal entfernt, mit rund 555 m die höchste Erhebung oberhalb der Tunneltrasse erreicht wird. Das Gelände fällt zum Südportal hin anschließend in mehreren Steigungen und Gefällen bis auf rund 290 Höhenmeter ab. Die Überdeckung erreicht etwa in der Mitte des Tunnels mit 220 m ihren größten Wert. Geringe Überdeckungen liegen in der Nähe des Südportals vor; auch zum Nordportal hin fällt das Gelände f

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Hohe Tatra, Gebirge der Nordslowakei, 4 Bde.
24,95 € *
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Für ihn, der sich in der Slowakei auskennt, wie selten jemand, der in den Bergen des Nordkarpatenraumes zu Hause ist, war der Besuch des Deutschen Ev.-Luth. Gymnasiums in Kesmark, in den Jahren zwischen 1938 und 1945, von ausschlaggebender prägender Bedeutung, und das nicht nur im Bereich des Geistigen.Bedingt durch die Nähe der Hohen Tatra, angeregt durch ein naturverbundenes Elternhaus, wurde er schließlich durch die Führung einer so großen Persönlichkeit, wie sie sein Turnlehrer, Prof. Alfred Grosz, gewesen ist, zum Bergsteiger und Skihochtouristen.Schon damals interessierten ihn die historischen Zusammenhänge, die Lokalgeschichte des Raumes und vor allem die zahlreichen Kunstwerke in der Slowakei. An seinem persönlichen Engagement im Beleich der Berge, in dem der Kunst und in dem der Geschichte hat sich bis in die gegenwärtigen Tage nichts geändert.1927 wurde er in Arnau im Riesengebirge (Tschechoslowakei) geboren. "Eigentlich zufällig", wie er sich ausdrückt, denn bedingt durch den Beruf seines Vaters, er war ein bekannter Fachmann auf dem Gebiet der Zelluloseherstellung, hätte seine Wiege auch in der Slowakei, in Polen, oder anderen Orten Europas und Nordamerikas stehen können. Also an Plätzen, wo sein Vater die Zelluloseproduktion "vor Ort" studierte, bis dieser schließlich mit seiner Familie nach Rosenberg zurückkehrte.Nach zahlreichen Schicksalsschlägen fand er 1946 mit seiner Mutter in Dillenburg (Hessen) eine neue Heimstatt. Im nahen Gießen absolvierte er das Bauingenieurstudium um 1951 in eine Firma einzutreten, die mit der Herstellung von Spannbetonbauteilen begann, einer Bauweise, die damals noch in den "Kinderschuhen" steckte. Vom Jungingenieur bis zum technischnen Leiter begleitete er die Umsetzung der theoretischen Grundlagen in die Großproduktion. Als später das sehr stark schrumpfende Bauvolumen die Einstellung dieses Produktionszweiges erzwang, nahm er 1977 einen Lehrauftrag an den Gewerblichen Schulen in Dillenburg an, wo er 10 Jahre Fachoberschüler und Bauzeichner unterrichte.Die Landschaft seiner Heimat im Nordkarpatenraum, vor allem- die Bergwelt und die Kunst ließen ihn die Jahrzehnte hindurch nicht loß. Begleitet von seiner verständnisvollen Gattin fährt er laufend in die Städte und Berge dieses Raumes. Die Ergebnisse dieser zahlreichen Unternehmungen schlagen sich in Vorträgen, Artikeln, und schließlich in Büchern nieder. Das vorliegende Werk ist Ergebnis einer jahrelangen Arbeit und einzigartig.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Spukgeschichten aus Hessen
12,95 € *
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Es spukt im Land der Gebrüder Grimm! Burggespenster und Schattengeister, Hexen und Weiße Frauen - sie alle gehören zu Hessen wie die Gebrüder Grimm. Autorin Martina DAscola hat sich auf die Reise durch ihre Heimat begeben und weiß von unheimlichen wie rätselhaften Begebenheiten in Stadt und Land zu berichten. So soll in Dillenburg jede Nacht ein Graf kopflos durch die Stadt reiten, weil er sein Versprechen nicht gehalten hat. Und alle 17 Jahre wiederum steigt der Schwarze Ritter in Kassel aus der Gruft und streift durch den Wilhelmshöher Bergpark. Warum? Das erfahren die Leserinnen und Leser in den Spukgeschichten aus Hessen, die zum Erkunden, Lesen und Berichten einladen und vielleicht auch ein wenig zum Gruseln.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Spukgeschichten aus Hessen
16,90 CHF *
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Es spukt im Land der Gebrüder Grimm! Burggespenster und Schattengeister, Hexen und Weisse Frauen - sie alle gehören zu Hessen wie die Gebrüder Grimm. Autorin Martina DAscola hat sich auf die Reise durch ihre Heimat begeben und weiss von unheimlichen wie rätselhaften Begebenheiten in Stadt und Land zu berichten. So soll in Dillenburg jede Nacht ein Graf kopflos durch die Stadt reiten, weil er sein Versprechen nicht gehalten hat. Und alle 17 Jahre wiederum steigt der Schwarze Ritter in Kassel aus der Gruft und streift durch den Wilhelmshöher Bergpark. Warum? Das erfahren die Leserinnen und Leser in den Spukgeschichten aus Hessen, die zum Erkunden, Lesen und Berichten einladen und vielleicht auch ein wenig zum Gruseln.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Reisekosten PRO 3.0
35,90 CHF *
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Reprint, 276 Seiten - Taschenbuch STRECKEN AUS DEM INHALT: Amtlicher Taschenfahrplan der Reichsbahndirektion Frankfurt (Main) Teil 1: --- 4 München, Bregenz und Wien - Nürnberg - Würzburg - Hannover - ( Bremen ) - Hamburg 10 Frankfurt Main - Wiesbaden / Mainz - Köln - Hagen und Dortmund 12 Dortmund - Köln - Frankfurt (Main) - Würzburg - Wien und München 13c Dortmund / Köln - Siegen - Frankfurt (Main) 13d Frankfurt (Main) - Mannheim / Heidelberg - Stuttgart - Ulm - Friedrichshafen / Augsburg München 18 Frankfurt (Main) - Pfalz und Hoburg (S) / Neunkirchen (S) - Saarbrücken - ( Paris ) 19a ( Berlin / Hamburg ) - Giessen - Koblenz - Trier - Luxemburg - Metz 20 ( Basel - Karlsruhe ) - Frankfurt (Main) - Erfurt - Halle (S) / Leipzig - Berlin / Dresden - Breslau 21 Berlin - Magdeburg - Kassel - Frankfurt (Main) - ( Karlsruhe - Basel ) 22 ( Basel - Karlsruhe ) - Frankfurt (Main) - Hannover - ( Bremen ) - Hamburg 23 ( Berlin und Hamburg / Köln ) - Frankfurt (Main) - Mannheim / Heidelberg - Karlsruhe - Strassburg ( Elsas ) und Basel Frankfurt (Main) - Würzburg / Stuttgart - München 80 München - Innsbruck - Brenner - Italien 190s Vacha - Wenigentaft - Mansbach - Hünfeld und Tann ( Rhön ) 190t Gerstungen - Vacha - Bad Salzungen und zurück 190v Hersfeld - Heimboldshausen 190x Fulda - Gersfeld ( Rhön ) 190z Fulda - Hilders ( Rhön ) - Tann ( Rhön ) und Wüstensachsen 192 Frankfurt (Main) - Bebra - Erfurt - ( Leipzig und Berlin ) 192a Frankfurt (Main) Lokalbf - Offenbach (M) Lokalbf 192b Gelnhausen - Bieber 192c Gelnhausen - Langenselbold 192d Wächtersbach - Birstein - Hartmannshain 192e Wächtersbach - Bad Orb 192f Frankfurt (Main) Sportfeld - Frankfurt (Main) Hbf - Frankfurt (Main) Ost und Hanau 192g Frankfurt (Main) Sportfeld - Frankfurt (Main) Hbf - Frankfurt (Main) Ost - Hanau Hbf 193 Giessen - Fulda 193a Bad Salzschlirf - Niederaula 193b Burg- und Nieder Gemünden - Kirchhain 193c Marburg Süd - Dreihausen ( Marburger Kreisbahn ) 193d Vilbel Nord - Stockheim ( Oberhessen ) - Lauterbach Nord 193d Lauterbach Nord - Stockheim ( Oberhessen ) - Vilbel Nord 193e Friedberg ( Hessen ) - Hungen - Villingen - Mücke und Ruppertsburg 193f Hanau - Friedberg ( Hessen ) 193g Friedberg ( Hessen ) - Nidda - Schotten 193h Giessen - Gelnhausen 193k Grünberg ( Oberhessen ) - Lollar 193m Butzbach West - Lich ( Oberhessen ) Süd - Grünberg ( Oberhessen ) Süd 193n Bad Nauheim Nord - Butzbach Ost - Oberkleen 193q Hersfeld - Niederaula - Alsfeld / Treysa 194 Giessen - Betzdorf ( Sieg ) - Troisdorf - ( Köln ) 194a Ewersbach - Dillenburg - Biedenkopf 194b Niederwalgern - Herborn 194c Wetzlar - Lollar 194d Haiger - Breitscheid 194e Limburg ( Lahn ) - Westerburg - Altenkirchen ( Westerwald ) 194f Herborn - Westerburg 194h Westerburg - Montabaur 194j Scheuerfeld - Weitefeld und Nauroth 194k Linz - Flammersfeld - Altenkirchen ( Westerwald ) 194m Herdorf - Unterwilden 194n Daaden - Betzdorf ( Sieg). 194p Limburg ( Lahn ) - Siershahn - Altenkirchen ( Westerwald ) 194q Stockhausen - Beilstein 194r Altenkirchen ( Westerwald ) - Au ( Sieg ) 194s Hillscheid ( Westerwald ) - Grenzau und zurück 194t Siershahn - Grenzau - Engers 194u Kerkerbach - Hintermeilingen 194v Hachenburg - Selters ( Westerwald ) 195 Giessen - Bad Ems - Koblenz 195a Frankfurt (Main) Hbf - Frankfurt Höchst - Königstein ( Taunus ) 195b Frankfurt (Main) und Wiesbaden - Niedernhausen (Taunus) - Limburg und zurück 195c Wiesbaden - Bad Schwalbach - Diez - Limburg 195d Frankfurt Höchst - Bad Soden ( Taunus ) 195e Frankfurt (Main) Hbf - Frankfurt Höchst und zurück 196 Frankfurt (Main) - Giessen - Kassel - ( Hannover - Hamburg und Berlin ) 196a Frankfurt (Main) - Kronberg ( Taunus ) und Bad Homburg 196b Bad Homburg - Friedberg ( Hessen ) 196c ( Frankfurt Main ) - Bad Homburg und Laubuseschbach - Weilmünster - Weilburg 196d Grävenwiesbach - Wetzlar und zurück 198 Kassel - Bebra - ( Leipzig ) 198f Wabern ( Bezirk Kassel ) - Bad Wildungen - Waldeck - Korbach - Brilon Wald 198k Zimmersrode - Gemünden ( Wohra ) - Kirchhain ( Bezirk Kassel ) 201m Leinefelde - Eschwege West - Malsfeld - Treysa und zurück 201n Eschwege - Eschwege West und zurück 202 ( Frankfurt Main ) - Kassel und Bebra - Göttingen - Hannover - ( Hamburg Altona ) 239 ( Frankfurt Main ) - Giessen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.02.2020
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Die evangelische Marienkirche in Niederweidbach...
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Inhaltsverzeichnis DANK Gliederung 1. Einleitung 2. Die Entwicklung des Dorfes Niederweidbach 2.1 Einleitung 2.2 Ersterwähnung Niederweidbachs 2.3 Christianisierung 2.4 Bistum, Archidiakonat, Archipresbyterat 2.5 Zehnt 2.6 Send 2.7 Reichsgut, Reichskirche, Speyer 2.8 Konradiner und Gleiberger 2.9 Die Grafen von Solms 2.10 Altenkirchen, Gross-Altenstädten, Erda 30 3. Die Wehrkapelle (um 1300) 3.1 Das Alter des Turms 3.2 Die Verwendung des Turms 3.3 Hatte der alte Turm ein Schiff? 3.4 Frömmigkeit und Volksglaube im Spätmittelalter1 3.5 Köln-Leipziger-Handelsstrasse 4. Die Kirche 1498 4.1 Das Dorf 4.1.1 Das Dorf zwischen 1350 und 1500 4.1.2 Die Bevölkerung 4.1.3 Relais- und Raststation 4.1.4 Die Solmser Grafen 4.1.5 Die Tauferlaubnis 4.1.6 Graf Philipp von Solms-Lich 4.2 Das Bauwerk 4.2.1 Spätgotische Kirchen und spätgotische Kunst 4.2.2 Das Kirchenschiff 4.2.3 Masse der Kirche 4.2.4 Langhaus 4.2.5 Gewölbe 4.2.6 Konsolsteine der Rippen (Rippenkonsolen, Kragsteine) 4.2.7 Schlusssteine 4.2.8 Säulen 4.2.9 Fenster 4.2.10 Südportal 4.2.11 Wendeltreppe und Dachraum 4.2.12 Chorraum 4.2.13 Krypta 4.2.14 Kirchenvorplatz und ehemaliger Friedhof 4.3 Kirche St. Maria 4.4 Wallfahrtsstrasse und Wallfahrtskirche 4.4.1 Religiös begründete Mobilität 4.4.2 Die Wallfahrt nach Santiago de Compostela 4.4.3 Die Wallfahrt nach Marburg 4.4.4 Die Wallfahrt nach Köln 4.4.5 War die Marienkirche eine Wallfahrtskirche? 5. Herrschaftsgebiete und Landeskirche 5.1 Die Reformation in Deutschland, in Hessen (und im Hinterland) 5.2 Die Reformation in Wetzlar (und im Archipresbyterat) 5.3 Die Reformation in Solms-Hohensolms 5.4 Die Reformation in Solms-Braunfels und der Wetterauer Grafenverein 5.5 Die Reformation in Nassau-Dillenburg 5.6 Die Reformation in Nassau-Weilburg 5.7 Die Reformation in Niederweidbach und Entstehung der Kirchengemeinde 5.8 Kirchliche Verwaltung und Konsistorium 5.9 Zu Hessen-Marburg 1567 5.10 Zu Hessen-Kassel 1604 5.11 Zu Hessen-Darmstadt 1629 5.12 Veränderungen durch die Rheinbundakte 1806 und Napoleon 1815 5.13 Agende und Gesangbuch 5.14 Preussisch-Österreichischer Krieg 1866 5.15 Konsistorialbezirk Wiesbaden 1866/1867 5.16 Evangelische Kirche in Nassau 1925 5.17 Kirchengemeinde im Nationalsozialismus 1933-1945 5.18 Evangelische Kirche in Hessen und Nassau 1945/1949 6. Umbaumassnahmen und Restaurierungen 6.1 Einbau eines Marienaltars zwischen 1516 und 1520 6.2 Einbau der Kanzel 1568 6.3 Einbau einer Empore 1608 6.4 Arbeiten an Kirche und Turm 1748 6.5 Neugestaltung des Chores durch Einbau der Orgel 1752 6.6 Neuer Turmhelm im 19. Jahrhundert 6.7 Kirchentüren um 1830 6.8 Innenrenovierung 1894-1895 6.9 Anschaffung eines Kirchenofens 1909 6.10 Instandsetzungsarbeiten am Kirchturm 1932 6.11 Arbeiten am Kirchturm 1952? 6.12 Innenrenovierung 1953-1955 6.13 Ideale Innenansicht einer Dorfkirche 1955 6.14 Neueindeckung des Kirchendachs 1960/1962 6.15 Flächiger Innenanstrich 1963 6.16 Aussenrenovierung 1965 6.17 Arbeiten an Heizung und Turm 1977-1981 6.18 Mikrofonanlage 1983 6.19 Verhandlungen über die Baulast 1986-1988 6.20 Aussenrenovierung 1989-1992 6.21 Innenrenovierung 1995-1998 6.22 Errichtung von Parkplätzen vor der Kirche 2002-2005 7. Die Kirchenausstattung 7.1 Taufbecken (frühgotisch) 7.2 Sakramentshäuschen/Wandtabernakel (gotisch) 7.3 Kanzel (1568) 7.4 Empore (1608) 7.5 Die Bilder der zwölf Apostel an der Empore 7.6 Gestühl und Stühle 7.7 Der Triumphbogen und seine Symbole 7.8 Orgel 7.9 Altar 7.10 Raum hinter dem Altar 7.11 Abendmahls- und Taufgeräte 7.12 Paramente 7.13 Hahn auf dem Kirchturm 7.14 Turmuhren 7.15 Glocken 8. Der Marienaltar 8.1 Die Tafeln 8.1.1 Die Flügel des Altars 8.1.2 Der linke Flügel aussen: Marias Besuch bei Elisabeth und Zacharias 8.1.3 Der rechte Flügel aussen: Tempelgang der Maria (Darstellung Marias) 8.1.4 Der rechte Flügel innen: Himmelfahrt und Krönung Marias 8.1.5 Der linke Flügel innen: Die Heilige Sippe (Donatorentafel) 8.1.5.1 Heilige Sippe 8.1.5.2 Die Deutung der Personen 8.1.6 Die Entwicklung der Theorien zur Datierung und zum Maler 8.1.7 Der Maler Hans Döring 8.2 Der Schrein und die Statuen 8.2.1 Der Schrein 8.2.2 Die

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