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Glaube - Herrschaft - Disziplin
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Glaube - Herrschaft - Disziplin ab 54 € als gebundene Ausgabe: Konfessionalisierung und Alltagskultur in den Ämtern Siegen und Dillenburg (1538-1683). 1. Aufl.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.02.2020
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Wilhelm von Oranien (1533 - 1584)
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Wilhelm von Oranien, 1533 als Sohn eines kleinen deutschen Reichsfürsten im nassauischen Dillenburg geboren, 1584 im niederländischen Delft einem Attentat zum Opfer gefallen, galt und gilt vielen in den Niederlanden als "Vater des Vaterlandes". Der Autor schildert den Lebensweg des Oraniers vom Höfling Karls V. und Philipps II. bis zum erbitterten Gegner der habsburgischen Herrschaft in den Niederlanden vor dem Hintergrund der spezifischen politischen Kultur unseres Nachbarlandes im 16. Jahrhundert.Wilhelm von Oranien, 1533 als Sohn eines deutschen Reichsfürsten geboren, kam als Elfjähriger in die Niederlande. Dort entwickelte er sich zu einem der einflussreichsten Hochadligen am Hof der damaligen habsburgischen Landesherren Kaiser Karl V.und Philipp II. von Spanien.Die Politik Philipps ließ ihn seit den 1560er Jahren zu dessen erbittertem Gegner werden. 1584 fiel er im holländischen Delft einem Attentat zum Opfer. Wilhelms Lebensweg wird vor dem Hintergrund der politischen Kultur unseres Nachbarlandes im 16. Jahrhundert geschildert. Trotz aller Widersprüche war sein Handeln von normativen Kontinuitäten geprägt, die in seinem Selbstverständnis als Hochadliger wurzelten.Schon zu seinen Lebzeiten setzte die propagandistische Inszenierung seiner Person als "Vater des Vaterlandes" ein. Eines Vaterlandes, das sich bald zur Republik wandeln sollte. Diese Entwicklung hatte Wilhelmnicht intendiert; sie legte aber den Grundstock für das bis heute populäre Bild des Oraniers als Kultfigur des niederländischen Freiheitsmythos.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Wilhelm von Oranien (1533 - 1584)
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Wilhelm von Oranien, 1533 als Sohn eines kleinen deutschen Reichsfürsten im nassauischen Dillenburg geboren, 1584 im niederländischen Delft einem Attentat zum Opfer gefallen, galt und gilt vielen in den Niederlanden als "Vater des Vaterlandes". Der Autor schildert den Lebensweg des Oraniers vom Höfling Karls V. und Philipps II. bis zum erbitterten Gegner der habsburgischen Herrschaft in den Niederlanden vor dem Hintergrund der spezifischen politischen Kultur unseres Nachbarlandes im 16. Jahrhundert.Wilhelm von Oranien, 1533 als Sohn eines deutschen Reichsfürsten geboren, kam als Elfjähriger in die Niederlande. Dort entwickelte er sich zu einem der einflussreichsten Hochadligen am Hof der damaligen habsburgischen Landesherren Kaiser Karl V.und Philipp II. von Spanien.Die Politik Philipps ließ ihn seit den 1560er Jahren zu dessen erbittertem Gegner werden. 1584 fiel er im holländischen Delft einem Attentat zum Opfer. Wilhelms Lebensweg wird vor dem Hintergrund der politischen Kultur unseres Nachbarlandes im 16. Jahrhundert geschildert. Trotz aller Widersprüche war sein Handeln von normativen Kontinuitäten geprägt, die in seinem Selbstverständnis als Hochadliger wurzelten.Schon zu seinen Lebzeiten setzte die propagandistische Inszenierung seiner Person als "Vater des Vaterlandes" ein. Eines Vaterlandes, das sich bald zur Republik wandeln sollte. Diese Entwicklung hatte Wilhelmnicht intendiert; sie legte aber den Grundstock für das bis heute populäre Bild des Oraniers als Kultfigur des niederländischen Freiheitsmythos.

Anbieter: buecher
Stand: 20.02.2020
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Glaube - Herrschaft - Disziplin
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Glaube - Herrschaft - Disziplin ab 54 EURO Konfessionalisierung und Alltagskultur in den Ämtern Siegen und Dillenburg (1538-1683). 1. Aufl.

Anbieter: ebook.de
Stand: 20.02.2020
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Glaube - Herrschaft - Disziplin
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Am Beispiel der nassauischen Ämter Siegen und Dillenburg wird gezeigt, wie die Menschen zu Angehörigen verschiedener Konfessionen wurden und wie dieser Prozess mit dem Staatsbildungsprozess der Frühen Neuzeit verknüpft war.Die Bewohner der beiden Ämter wechselten mehrfach den Glauben, so dass die Unterschiede zwischen der lutherischen und deutsch-reformierten Phase der Konfessionsbildung klar herausgearbeitet werden können. Ausgehend von Max Webers Ansatz, dass Verwaltung die Praxis von Herrschaft ist, geht es in diesem Band nicht allein um die Entstehung konfessioneller Identitäten, sondern auch um die aktuelle Frage nach den Wechselwirkungen zwischen Religion, Glaube und Herrschaft.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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Herrschaftswissen
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Gebäude für Bibliotheken und Archive waren bis zum Ende des Alten Reiches und darüber hinaus immer herrschaftliche Bauten. Fürsten, Adlige, Klöster und Städte setzten damit Zeichen, dass hier das Wissen verwahrt wird, auf dem Herrschaft beruht. Solche Bauten konnten triumphaler Akzent sein wie die Hofbibliothek in Mannheim, die den Ehrenhof im Schloss flankierte, oder verborgener Tresor wie das Salemer Archiv, dessen Wandmalereien an die Vergänglichkeit irdischen Besitzes erinnerten. Selbst der "Pfennigturm" für Archiv und Kasse von Überlingen demonstrierte in seiner Wehrhaftigkeit eher die Macht der Reichsstadt, als dass er militärisch wichtig war. Außer den genannten werden Bibliotheks- und Archivbauten etwa auch in Altdorf, Donaueschingen, Dillenburg, Heidelberg, Speyer, St. Peter i. Schw., Weikersheim, Weissenau, Wiblingen behandelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.02.2020
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